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zu Termine: vorläufiges Pausieren der persönl. Beratungen

incl apr 21 bis incl juni 24 (noch offene einzelberatungen werden 'abgearbeitet') habe ich mehr gelernt, als meine grundliteratur:
kolodej https://de.wikipedia.org/wiki/Christa_Kolodej#Werke (Werke u Literatur)
sowie hans-jürgen kratz (alt aber gut, daher noch ohne cyber-aspekt, mail-ausgrenzung, cc/bcc tricks etc)
mir in summe vermittelt hat.

allen, die mich mit ihren erfahrungen bereichert haben, will ich hier danken. das meiste lernte ich learning by doing.
wie sagte einst frau Y zu mir, die meine erste beraterin war: sie stellte fest, dass sie nun eine ausbildung dazu bräuchte, dass diese geld koste und dass sie daher geld verlangen müsse.
ich verlange nie ein geld für sowas. das passt einfach nicht zusammen. die leute sind knapp am rand ihrer existenz und müssen um die dead-end-jobs bangen.
ja und wie es in DE/Ö so üblich ist: was nix kostet, ist nix wert.
sehr oft wurde ich 'verarscht', dass ich einen klarnamen googelte, wurde mir als stalking unterstellt, eine dame meldete sich 5 M nicht, bestätigte den zoom termin nicht (den ich sandte nachdem sie doch erneut anfragte) und kam dann natürlich nicht ins zoom. gegen-mobbing beraten zu wollen ist ungefähr so zäh wie ein willhaben-verkauf. ABER
ja wir suchen weiter leute
die mobbing erfahren haben,
die in der initiative AKTIV mittun wollen,
und schwerpunkt: ihren job dadurch verloren haben. somit in existenznöte geraten sind, bzw ein ptsd oder persönlichkeitsstörungen davongetragen haben (teils irreversible).
jene - die aufsteiger - die sich weiterentwickelt haben, oder denen in der firma dann eh noch der rote teppich ausgerollt wurde, mit denen haben wir eigentlich keine gesprächsbasis. wir wurden durch mobbing 'loser' - und die gewinnler treffen sich in ihren haubenrestaurants. das liegt außerhalb UNSRER sphäre.
melden bei interesse an der mehrfach hier im blog angegebenen gegenmobbing mail adresse (siehe startseite).
beitragsüberarbeitung winter 2025/2026
im sommerfolder der IneS haben wir eintragung beantragt und hoffen, die beratungen und gespräche monatlich per online konferenz fortsetzen zu können.

Analyse Fall LMK: Kellermayr

wir haben hier eine dreipolige konstellation
die polizei, hier LPD genannt
LMK, dr.in kellermayr: das opfer
DAM: der amorphe mob – mit - aller voraussicht nach - einem psychopath*schen haupttäter (1 rechter, als linker claas verkleidet)
wir haben es hier mit 3 egos zu tun. Es ist schon schlimm, wenn nur 2 verhaltenskreative entitäten aufeinanderprallen – und hier sind es sogar 3, die sich hinauslaufen auf: 2 - vereint gegen das schwächste glied. Auch haben wir hier ein geschlechtlich differenziertes gefälle: angreifer und verteidiger-des-angreifers sind primär männlich. Das opfer ist weiblich, und außerdem in seiner existenz bedroht, weiters vulnerabel – weil: keine organisation, hinter der sich LPD verstecken kann, keine anonymität, wie sie DAM hat.

In einem hat LPD recht: rückzug antreten! twitter ist eine güllige krätze – und beim allerersten anzeichen, nämlich dem der ‚falschmeldungs-nennung‘ durch LPD hätte LMK sofort twitter auf privat schalten sollen und weiters alles, was irgendwie aus der DAM blase kommt, blocken sollen. Des weiteren wäre der nachname dringend von drlisamaria rauszunehmen gewesen. Die dame hatte eine exponierte praxis und war damit angreifbar. Doppelt: weil sie bereits Angestellte hatte. Diese waren existenziell, wie auch physisch gefährdet.
Wie tickt das claas-verkleidete haupt-individuum des DAM: er führt ein normales, braves bürgerleben und muss seine aggression in irgend einer weise ausleben. Er kann LMK wie eine marionette herumführen und vorführen. Leider tut sie genau das, was claas-vom-DAM will. Sie macht es öffentlich, dass sie sich und die praxis schützt. LMK hätte vorübergehend wieder in ein angestelltenverhältnis flüchten müssen, auch wenn ihr das klappehalten-im-öffidienst nicht ganz behagte. Sie hätte einstweilen die miete für die praxis auslegen müssen, oder die praxis anderwärtig vermieten. Echt schwer mit einem kassenvertrag. Schlimmstenfalls hätte sie halt anschließend als wahlärztin weitergemacht. Wenn sich dann alles gelegt hat.
Der claas-vom-DAM ist wie ein stalker. Er will aufmerksamkeit und er will seine Macht spüren. Sie hat leider das spiel voll mitgespielt. Weil sie gesagt hat: sie ist goschert, sie wehrt sich, sie geht an die öffentlichkeit. Letztere pfiff ihr was. LPD pfiff ihr was. Leider war der tipp der LPD richtig. Sofort rückzieher machen. und dann jedoch – an einem anderen kanal seine mission weiterspielen (sublimierung). Ja es ist schwer, temporär auf die öffentlichkeit des twitter zu verzichten. Aber LMK hat sich zuviel vorgenommen, zuviel aufgebürdet. Dann den schluss-strich gezogen, der mit ein bissl ‚schwanz-einziehen‘ zu vermeiden gewesen wäre. Das ego von LMK war zu groß gewesen. Das ego der LPD war zu groß gewesen, um die falschmeldungs-nennung rückzuziehen. Aber auf dies hätte LMK garnimmer bestehen brauchen. Sobald die erste drohung von DAM kam, komplett twitter zumachen. Die sache wäre per oktober 21 erledigt gewesen.
LMK hätte gern noch 30 jahre dienst am menschen getan. Einen dienst, den österreich braucht. Dazu wird es jetzt leider nicht kommen.
in der folge wollen wir auf die verwordackelte su*zidprävention in Ö näher eingehen, all dies topics für den hier sogenannten giftschrank, vorübergehend – infolge aktualität – ist die analyse bis 10 aug auf der frontpage von golf.twoday.net einsehbar.

Dienstag, 14. Juni 2022 von 13:30
20220604_124006-01

wer bis dez 2004 an bord der unseligen HBE kam, war noch in der abgesicherten zone: mit dem kündigungsschutz, und mit zweijährlichen gehaltssprüngen, die nicht unerheblich waren. wer zwischen 2005 und sommer 2009 ankam, wurden kollektivvertraglich umgestuft, das gehaltsschema völlig neu, und natürlich unvorteilhaft überarbeitet. was konnte man machen, außer die krod fressen oder das abgewrackte lügenschiff verlassen.

das verlassen geschah ohnehin automatisch. denn automatisch waren mit der vertragsumstellung alle seit 2005 rekrutierten kündbar. juhu. damit hatten die wachteln an bord die allergrößte freude. wen man loswerden wollte, konnte man loswerden. mit den unzähligen mitteln, die unentwegt im golf weblog erwähnung finden.
aber es waren bis 2013 noch rund die hälfte des fußvolks "abgesicherte" an bord. diese brauchten sich keinen finger mehr schmutzig zu machen. sie mussten nur das nötigste tun, goodwill beweisen und konnten darüber hinaus auf die kollektivler runterspucken, wenn ihnen danach war. den abgesicherten vor 2005 reingekommenen konnte nix passieren. wenn doch: die gewerkschaft hätte gekämpft bis zum umfallen. fühlten sich die abgesicherten aus dem fußvolk wo nicht wohl, war flott ein kuscheliges alternativplätzchen für diese ausgemacht worden. gehätschelt, getätschelt (beispiel: herrfrau B aus der schenkenstraße)

aber die armen ab 2005 kollektivlich hinabgestuften wurden zu umschmeißbaren bauern auf dem grauenhaften blutigen schlachtfeld der schlangengruben und hahnenkämpfe. es wurde die HBE branche eine der schlechtest bezahltesten und zermürbendsten der städtischen erwerbslandschaft. jeder, der dort nun unter seinem rang anheuerte, war eigentlich ein naives prädestiniertes voll-opfer.

die haben nur vier sorgen (Eh viel eigentlich)
der eigene job und ihn behalten (als betriebsrätin ist das bekanntlich gebongt)
die wiederwahl (alle vier jahre, wenn MO mobbingopfer sich recht erinnert)
das weihnachtsfest (zwangs-team-bonding, jedem peinlich, große fresserei, hinterhältigkeiten und teures buffet unter gierig sabbernden lefzen)
der betriebsausflug, weitere zwangsveranstaltung vor der jedem graust, aber man muss halt mitmachen, um nicht außen zu stehen; stichwort flurfunk; abwesende ausstallieren und über die zukunft der ausgestoßenen beraten, wenn wieder wer auf der abschussliste steht
unser vielzitiertes lieblingszitat der zynischsten betriebsrätin in einer wachtelburg lautet wie folgt
"herrfrau X, sie sind ja bei uns da nur halbtags beschäftigt. das heißt, offenbar brauchen sie eh nicht so viel geld. offenbar leben sie eh nicht wirklich davon. also wird es ihnen doch nichts ausmachen, diesen eh nur kleinen teilzeitjob zu verlieren"

beliebter beruhigungstrick seitens betriebsrät_innen: "ja ich weiß dass es hier grauslich ist. aber man kann halt nix machen. unsere berangten chefinnen, und ganz besonders die ihre, sind halt unsympathler. ich habe mir selber oft schon überlegt, von hier weg zu gehen. so schlimm ist es hier." - wurde gehört von einem mann an einer HBE, sowie von einer frau an einer halbstaatlichen gmbh

wir sammeln möglichst nahe erlebnisberichte und haben hier ein sammelsurium aus dem bereich der sogenannten wachtelburgen. es ist ein euphemismus, um die sprachhygieniker nicht in die histrionische schnappatmung zu versetzen.
das gesamte dirty laundry einer gesamten branche - in der giftschrank rubrik als dritte-person-einzahl von demder MO geschrieben, da ein solches ausmaß an grenzenloser und ungezügelter psychischer gewalt und latenter verhöhnung auch nur einer person passieren kann: das mobbingopfer im brennpunkt; rundum das höhnisch grinsende abgesicherte kollektivpack, während das brennpunktopfer mit dem zahnbürstl das atrium aufputzt.
die rubrik lautet: giftschrank
wie bei allen weblogs sind wir für editier-wünsche i.e. rechtliche abmahnungen offen, sollte sich die ein oder andere wachtel auf den schlips getreten fühlen. wenden sie sich für editierwünsche an 'gegenmobbing (a) buerotiger (punkt) de '

das eigentlich ein altes ist. nämlich aus 1990
es ist nichtsdestotrotz was sehr gutes aus unserem bereich
hansjuergenkratz
mobbing - von abschießen bis verleumdung
darüber hinaus:
auf sechs seiten, wie eigentlich ein jobstart aussehen sollte.
also nicht mittels plug&play - friss oder stirb und keiner erklärt dir was mit einarbeitungszeit null und alles in der halben planarbeitszeit; sondern:
vorbereiten auf die mitarbeiterin
die mitarbeiterin begrüßen
allgemeine infos geben
einweisen in die arbeitsaufgaben
unterweisen am arbeitsplatz:
=unterweisungsplan aufstellen
=unterweisung durchführen
fortschrittskontrolle

wenn firmen dies beherzigen würden, dann würden sie sich die hire-fire techniken 2mal überlegen.
isbn 3-7064-0620-9
vergriffen und nimmer erhältlich.

update im sommer 22. alle halten still - und sommerpause ist auch. bei bedarf an einer videositzung (vorzugsweise per zoom, geht aber auch whatsapp skype jitsi) - wenden sie sich an untere mail adresse. wenn wir wieder 3-4 pax zusammenhaben, wird der termin hier öffi gemacht.
per februar 22 halten wir die termine auf monatsbasis ab. das heißt zoom jeden vierten donnerstag im monat um 16 uhr.
nächste treffen:
24 feb - 24 mar - 22 apr - 26 mai
meeting nr 746 5845 9332
Kenncode: d****E
mittelcode per anmeldung erfragen unter "gegenmobbing (a) buerotiger (punkt) de"

14-tägig oder monatlich? das kommt auf unseren zweit-moderator an (neu-job seit herbst 2021, unrglmg um 16h verfügbar).
also - anbieten tun wir zwar monatlich, aber es kann bei bedarf auch gegen anfang des monats 1 treffen eingeschoben werden.

per 14 sep 21 - dank vorläufiger ausweitung unserer kapazitäten können wir die beratungen jetzt auf wöchentlich ausdehnen. vor der sommerpause hatten wir sie ja nur 14 tägig.
gesagt sei: je kleiner je feiner - auch dies ein grund regelmäßigeren angebotes. wie immer alles von betroffenen für betroffene, ohne professionisten, dafür kostenlos.
und wir predigen keine resilienz happenings. wer resilienz üben mag, möge sich jederzeit vetrauensvoll ans boot camp wenden.
vorläufig haben wir diese meeting nummer: .........(changed) (also nicht der buchstabe O.)
manchmal verschluckt zoom nach gebrauch so eine nummer, dann müssten wir sie ändern. anmeldung via


gegenmobbing (a) buerotiger . de

nach wie vor nötig - zur vorbereitung und schätzung, wie wir unsere 40 min session aufteilen können. als antwort erhaltet ihr die 4 notwendige zeichen des kenncodes.
wenn ihr definitiv den ganzen link braucht, dann bitte dazusagen! wer zoom installiert hat, bräuchte nur meeting nr und code eintippsln.
kommentare in dieser story sind offen, falls ihr nicht mailen wollt oder könnt. wir freuen uns weiterhin auf ganz regen und unverbindlichen austausch; weiterhin auf zoom gilt: keine monologe - die haben wir nur in den video-zweier-settings, auf spezielle anfrage.


berndt zuschlag: mobbing schikane am arbeitsplatz
stammt aus mitte der 90er, ist sehr umfassend und sozusagen eine ur-literatur aus unserem bereich
gewissermaßen kann man auch folgendes heranziehen, was die herdendummheit belangt:
https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Die-Loyalitaetsfalle/Rainer-Hank/Penguin/e570676.rhd
loyalitätsfalle, hank rainer., penguin

 

twoday.net AGB

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